Poker Strategy Suite — Sechs Apps. Deine Datenbank. Dein Poker-Vorteil.

POKER TRACKER DB · Häufige Fragen

Eine Session eintragen dauert zwanzig Sekunden

Der Tracker ist der einfachste Teil der Suite — und der, der sofort etwas zurückgibt. Hier stehen die 40 Fragen, die dabei aufkommen: vom ersten Eintrag über Filter und Kennzahlen bis zu dem, was der Tracker bewusst nicht tut.

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40 Fragen

Einstieg

Was der Tracker ist und wie man ihn bedient.

Was macht der Poker Tracker — in einem Satz?

Er ist dein Session-Tagebuch: Du trägst ein, was eine Session gekostet und gebracht hat — die App rechnet daraus Profit, Stundenrate, ROI und den Verlauf über die Zeit.

Er erfasst das Ergebnis einer Session, nicht ihren Verlauf. Genau deshalb ist er in Sekunden bedient und braucht keinerlei Theorie-Vorwissen.

Wie lege ich meine erste Session an?

Unten in der Mitte der Plus-Knopf. Dann:

  • Cash Game oder Tournament oben auswählen
  • Beträge prüfen — sie sind bereits mit üblichen Werten vorbelegt
  • Start new session antippen

Zwingend sind nur Startzeit und Ort; beide stehen beim Öffnen schon da. Alles andere ist Feinschliff.

Und der eine Tipp, den wir jedem Tester mitgeben: Leg dir gleich am ersten Tag Presets an — für jedes Spiel, das du regelmäßig spielst. Danach ist eine Session wirklich in Sekunden erfasst.

Läuft das auf dem Handy? Muss ich etwas installieren?

Der Tracker ist für das Handy gebaut — Leiste unten, große Flächen, Formulare als Bottom-Sheets. Er läuft im Browser unter dbt.poker-range-ref.net, ganz ohne App-Store und Installation. Auf dem Desktop funktioniert er genauso, nur breiter.

Tipp: Leg dir die Adresse auf den Startbildschirm — dann startet sie wie eine App.

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Sessions erfassen

Vom Plus-Knopf bis zum Abschluss der Session.

Welche Angaben braucht eine Cash-Session?

Buy-in, Blinds (SB/BB), Spielvariante, Ort, Tischgröße und Startzeit. Die Varianten sind NLH, PLO, PLO Hi-Lo und Short Deck, die Tischgröße reicht von 2- bis 9-handed.

Beim Abschluss kommen Cash out und Endzeit dazu — das war es.

Alles davon außer den Zeiten steckt in einem Preset. Spielst du dasselbe Spiel öfter, tippst du diese Felder genau einmal.

Lohnt es sich, Presets anzulegen?

Ja — das ist die wichtigste Minute, die du in die App investierst. Ein Preset speichert Spielart, Ort, Variante und die Beträge deines Stammspiels. Beim Eintragen tippst du unten links Presets, wählst die Vorlage, und alle Felder stehen.

Der Nutzen ist doppelt, und der zweite Teil wiegt schwerer als der erste:

  • Weniger Tippen — aus einem Formular werden zwei Taps.
  • Gleiche Schreibweise — Ort und Variante sind bei jeder Session identisch. Genau davon leben später die Filter: Was unterschiedlich heißt, lässt sich nicht zusammen auswerten.

Faustregel: Jedes Spiel, das du mehr als zweimal spielst, verdient ein Preset. Angelegt werden sie unter More+ Add Preset.

Muss ich während des Spiels mitschreiben?

Nein. Du hast zwei Wege, und beide führen zur selben Auswertung:

  • Live starten: Session anlegen, spielen, später über End Session mit dem Cash-out schließen.
  • Komplett nachtragen: im Formular den Schalter Session completed umlegen — dann erscheinen Cash out und Endzeit sofort, und der Knopf heißt Save session.

Der zweite Weg ist der bequemere: Du trägst am nächsten Morgen in einem Rutsch ein, was am Abend passiert ist.

Was ist der Unterschied zwischen einer laufenden und einer abgeschlossenen Session?

Eine Session hat genau zwei Zustände, und sie können Verschiedenes:

  • Live (die Session läuft) — sie steht als Banner ganz oben in der Liste, du kannst Rebuys buchen, und über End Session schließt du sie ab. Sie taucht in keiner einzigen Kennzahl auf: ohne Endzeit gibt es weder Dauer noch Ergebnis.
  • Completed (abgeschlossen) — sie zählt in alle Zahlen des Dashboards, erscheint in der Sessions-Liste und lässt sich über das Stift-Symbol nachbearbeiten. Dafür gibt es keinen Rebuy-Block mehr; Nachkäufe korrigierst du im Stift-Dialog.

Die Falle: Eine live gestartete Session, die du nie schließt, bleibt für immer unsichtbar in der Auswertung — sie sieht auf dem Handy aus wie erfasst, ist es aber nicht. Wer live startet, muss auch abschließen.

Und noch ein Detail, das leicht übersehen wird: End Session setzt die Endzeit auf jetzt. Schließt du den Abend erst am nächsten Morgen ab, steht eine viel zu lange Spieldauer in der Statistik — und damit eine falsche Stundenrate. Die Zeit korrigierst du danach im Stift-Dialog, dort stehen Start und Ende als eigene Felder.

Wenn du ohnehin erst hinterher eintippst, ist der Schalter Session completed im Formular der sauberere Weg: Dort setzt du beide Zeiten gleich von Hand.

Wie trage ich einen Rebuy nach?

In einer laufenden Cash-Session: Session öffnen, im Block Add Rebuy den Betrag eintippen, + Rebuy antippen. Die App führt die Summe mit und zeigt sie über dem Feld an.

Rebuys zählen in den investierten Betrag — dein Profit ist immer Cash out minus alles, was du nachgelegt hast.

Grenze: Der Rebuy-Block erscheint nur bei laufenden Cash-Sessions. Bei einer bereits geschlossenen Session korrigierst du den Betrag über das Stift-Symbol.

Ich habe mich vertippt — kann ich das korrigieren?

Ja. Öffne die Session aus der Liste; oben rechts sitzen zwei Symbole:

  • Stift — Beträge, Zeiten, Ort und Spielvariante nachträglich ändern (bei abgeschlossenen Sessions)
  • Papierkorb — Session löschen, mit Rückfrage

Alle Kennzahlen rechnen sich danach automatisch neu — es gibt keine zweite Stelle, die du nachpflegen müsstest.

Zählt eine laufende Session schon in die Statistik?

Nein. In alle Kennzahlen gehen nur abgeschlossene Sessions ein — eine laufende hat weder Endzeit noch Cash-out, jede Stundenrate wäre erfunden.

Sichtbar bleibt sie trotzdem: Ganz oben in der Sessions-Liste steht ein Live-Banner, das direkt in die offene Session springt.

Was passiert, wenn beim Speichern die Verbindung abbricht?

Dann sagt die App „unklar", nicht „fehlgeschlagen" — und lädt den echten Stand vom Server nach, statt dich zum Wiederholen einzuladen.

Das ist kein Zufall, sondern eine Lehre aus dem Betrieb: Ein abgebrochener Speichervorgang kann trotzdem angekommen sein. Wer in so einem Fall dreimal auf denselben Knopf tippt, legt im schlimmsten Fall drei Sessions an. Deshalb bleibt der Knopf gesperrt und die Liste zeigt dir, was wirklich dasteht.

Kann ich ohne Internet eintragen?

Nein. Deine Daten liegen auf dem Server, nicht im Handy — ohne Verbindung nimmt die App keinen Eintrag an.

Praktisch heißt das im Keller-Casino ohne Empfang: Cash-out kurz in die Notizen tippen und die Session später nachtragen. Der Weg dafür ist derselbe wie oben — Schalter Session completed, Zeiten von Hand setzen.

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Auswertung & Filter

Welche Zahl woher kommt — und wie du sie eingrenzt.

Welche Kennzahlen zeigt das Dashboard?

Oben der Profit der aktuellen Auswahl, darunter der kumulierte Verlauf als Kurve. Dann sechs Kacheln:

  • Avg. Profit / Hour — deine Stundenrate
  • Avg. Profit / Session — Schnitt je Eintrag
  • Total Playing Hours — gespielte Zeit
  • Profitable Ratio — Anteil der Sessions im Plus
  • Total Invested — gesamter Einsatz
  • Total Sessions — Anzahl der Einträge

Hast du Sidepot-Turniere erfasst, kommt ein eigener Sidepot-Block dazu. Ohne solche Sessions bleibt er ausgeblendet — leere Kacheln erklären nichts.

Wie wird der Profit gerechnet?

Ohne Zwischenschritte, für beide Spielarten:

Cash: Profit = Cash out − (Buy-in + Rebuys) Turnier: Profit = (Hauptgewinn + Sidepot) − (Buy-in + Rake + Sidepot-Fee)

Beim Turnier steht die Rake im Nenner mit drin: Sie ist Teil dessen, was du bezahlt hast, und macht den Unterschied zwischen „knapp im Plus" und „knapp im Minus" häufiger aus, als einem lieb ist.

Wie kommt die Stundenrate zustande?

Als Summe aller Profite geteilt durch die Summe aller Stunden — nicht als Mittelwert der einzelnen Stundenraten. Eine Zehn-Stunden-Session wiegt damit zehnmal so schwer wie eine Stunde, und genau das ist richtig so.

Dauer = Minuten zwischen Start und Ende ÷ 60

Trägst du Zeiten grob ein, ist die Stundenrate entsprechend grob. Sie ist so genau wie deine Uhrzeiten, nicht genauer.

Was sagt mir „Profitable Ratio"?

Den Anteil der Sessions, die mit einem Plus geendet haben — nicht mehr und nicht weniger.

Sie sagt nichts über die Höhe: Wer viermal 50 gewinnt und einmal 400 verliert, steht bei 80 % und trotzdem im Minus. Deshalb steht sie neben der Stundenrate, nicht an ihrer Stelle.

Wie grenze ich die Auswertung ein?

Drei Ebenen, die sich beliebig kombinieren lassen:

  • Spielart — die Reiter All · Cash Games · Tournaments
  • Zeitraum — zwei Datumsfelder, Filter übernimmt, das setzt zurück
  • Volltext — das Suchfeld darüber

Der entscheidende Punkt: Jeder Filter rechnet alle Kennzahlen neu. Nicht nur die Liste wird kürzer — Stundenrate, Kurve und Perioden-Tabelle beziehen sich danach ausschließlich auf deine Auswahl. Die Profit-Karte heißt dann Filtered Profit, damit niemand die Teilsumme für das Ganze hält.

Wonach sucht das Suchfeld?

Nach dem Sessiontitel und dem Ort. Der Titel ist bei Cash-Sessions „Blinds + Variante" (etwa €0.5/€1 NLH), beim Turnier der Turniername.

Damit beantwortest du in zwei Sekunden die Frage, die den meisten am meisten bringt: Wie läuft eigentlich dieser eine Ort? Ortsnamen eintippen — und alle Zahlen auf dem Dashboard gelten nur noch für ihn.

Wie gut das funktioniert, entscheidest du beim Eintragen: Gesucht wird nur, was du selbst geschrieben hast. Mehr dazu in der nächsten Frage.

Wie benenne ich Turniere und Orte, damit die Filter etwas taugen?

Das ist der wichtigste Hebel der ganzen App — und er kostet nichts. Die Suche findet Textbausteine in Sessiontitel und Ort, sonst nichts. Was du später auswerten willst, muss also vorher in einen dieser beiden Namen hinein.

Bei Cash-Sessions wird der Titel erzeugt (Blinds + Variante) — dein einziger freier Text ist der Ortsname. Beim Turnier ist der Turniername der Schlüssel. Vier Regeln, die sich bewährt haben:

  • Ein Merkmal, ein Wort. Was du je gefiltert sehen willst, gehört in den Namen: Format (Turbo, Deepstack, Bounty), Serie, Wochentag. Aus „Donnerstag Turbo 50" werden drei Filter auf einmal.
  • Immer dieselbe Schreibweise. Groß und klein ist der Suche egal — alles andere nicht. „Turbo", „Trubo" und „T-Turbo" sind drei verschiedene Auswertungen, und du merkst es erst Monate später an einer Zahl, die zu niedrig aussieht.
  • Ein Ort, ein Name. Lege eine Location genau einmal an und benutze sie weiter, statt neben „Kaiser" später „Kaiser Franz" zu führen.
  • Die Stadt gehört in den Ortsnamen, wenn du nach ihr filtern willst. Das Feld City wird nur angezeigt — gesucht wird es nicht. Wer in mehreren Städten spielt, nennt den Ort also besser „Concord Wien" als „Concord".

Ein Preset hält Ort, Blinds und Variante von selbst konstant. Der Turniername ist Handarbeit — ihn speichert kein Preset. Genau dort lohnt die Disziplin am meisten.

Wie viele Sessions berücksichtigt die Suche?

Das Suchfeld auf dem Dashboard arbeitet auf den letzten 200 abgeschlossenen Sessions der aktuellen Filterauswahl, die Sessions-Liste zeigt die letzten 100 Einträge.

Wichtig: Ohne Suchbegriff sind die Kennzahlen immer über deinen gesamten Bestand gerechnet — die Grenze betrifft nur die Suche selbst. Wer mehr als 200 Sessions hat und eine ältere sucht, grenzt vorher über den Zeitraum ein.

Was steht in „Statistics by Week / Month / Year"?

Je Zeitraum eine Zeile: Anzahl Sessions, gespielte Stunden und Profit. Umschalten zwischen Woche, Monat und Jahr über die drei kleinen Reiter; der Block lässt sich zuklappen.

Gezählt wird nach ISO-Wochen — Woche beginnt am Montag, Woche 1 ist die mit dem ersten Donnerstag des Jahres. Klingt nach Kleinkram, sorgt aber dafür, dass der Jahreswechsel keine Phantom-Woche produziert.

Was bedeutet die BB-Zahl auf einer Cash-Session?

Dein Ergebnis in Big Blinds statt in Euro — Profit geteilt durch den BB, gerundet.

Das macht Abende über verschiedene Limits vergleichbar: +120 BB sind +120 BB, egal ob an 0,50/1 oder an 2/5 gespielt.

Was zeigt die Kurve genau?

Den aufsummierten Profit der gefilterten Sessions in zeitlicher Reihenfolge — jeder Punkt ist der Stand nach dieser Session.

Nicht verwechseln: Das ist nicht deine Bankroll. Ein- und Auszahlungen, Reisekosten oder Spiele, die du nicht erfasst hast, kennt der Tracker nicht. Die Kurve zeigt exakt die Summe dessen, was du eingetragen hast.

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Turnier & Sidepot

Buy-in-Split, Platzierung und der Nebenpot.

Wie trage ich ein Turnier ein?

Name, dann der dreiteilige Buy-in, Variante und Ort. Beim Abschluss kommen dazu: Hauptgewinn, Sidepot-Auszahlung, Platzierung und Teilnehmerzahl — die letzten beiden sind freiwillig.

Die Gesamtsumme des Buy-ins rechnet die App live mit, während du tippst.

Für ein wiederkehrendes Turnier lohnt ein Preset: Es trägt den Buy-in-Split, den Ort und die Variante — nur den Namen tippst du jedes Mal selbst. Schreib ihn immer gleich, sonst zerfällt dieselbe Turnierserie später in mehrere Auswertungen.

Warum wird das Buy-in in drei Felder zerlegt?

Weil Preispool, Rake und Sidepot verschiedene Dinge sind — und du sonst nie erfährst, welcher Teil dich Geld kostet.

  • Prize pool — der Anteil, der ausgespielt wird
  • Rake — die Gebühr des Veranstalters
  • Side — der Einsatz für den Nebenpot

Getrennt erfasst, lässt sich die unbequemste Frage überhaupt beantworten: Trägt mein ROI eigentlich die Rake, die ich Abend für Abend bezahle?

Was steht im Sidepot-Block?

Sechs Zahlen, ausschließlich für den Nebenpot: Invested, Cash Out, Profit, ROI, Hit Rate und Entries.

Die Hit Rate ist der Anteil deiner Sidepot-Sessions mit einer Auszahlung. Zusammen mit dem ROI beantwortet sie eine Frage, die viele nie nachrechnen: Bringt der Sidepot mehr ein, als er kostet?

Der Block erscheint erst, sobald mindestens eine Session einen Sidepot-Einsatz trägt.

Zählt der Sidepot in den Turnier-Profit?

Ja — Einsatz wie Auszahlung stecken im Netto-Profit der Session:

(Hauptgewinn + Sidepot) − (Buy-in + Rake + Sidepot-Fee)

Zusätzlich wird er separat ausgewiesen, im Detail der Session und im Sidepot-Block des Dashboards. So siehst du beides: das Gesamtergebnis und den Beitrag, den der Nebenpot dazu geleistet hat.

Wie erfasse ich ein mehrtägiges Turnier?

Aktuell wie ein normales Turnier — mit Startzeit am ersten und Endzeit am letzten Tag. Rechne damit, dass die Stundenrate dieser Session verzerrt ist: Die Nacht dazwischen zählt als Spielzeit.

Ehrlich gesagt: Es gab einmal einen Schalter „Multiple days". Er ist entfernt worden, weil ihn keine einzige Auswertung gelesen hat — ein Häkchen, das nichts bewirkt, verspricht etwas, das die App nicht einlöst. Er kommt zurück, sobald entschieden ist, wie die Nachtpause in der Spieldauer behandelt wird.

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Orte & Presets

Die Listen, die dir das Tippen abnehmen.

Wie lege ich einen Spielort an?

More → Abschnitt Venues → Name eintragen, Stadt optional, Add. Der neue Ort steht sofort in jedem Formular zur Auswahl.

Kann ich einen Ort löschen?

Löschen nicht — deaktivieren. Der Ort verschwindet aus allen Auswahlfeldern, bleibt aber an deinen bestehenden Sessions stehen. Genau das ist der Punkt: Deine Historie darf sich nicht rückwirkend ändern, nur weil du dort nicht mehr spielst.

Deaktivierte Orte stehen unter More in einem eigenen Abschnitt Deactivated und lassen sich jederzeit reaktivieren.

Warum sagt die App „already exists"?

Ortsnamen sind je Konto eindeutig — Groß- und Kleinschreibung sowie Akzente spielen dabei keine Rolle („Kaiser" und „kaiser" sind derselbe Ort).

Zählt ein deaktivierter Ort dazu, sagt die Meldung das ausdrücklich: Dann reaktivierst du ihn, statt ein Duplikat anzulegen.

Was steckt in einem Preset — und was nicht?

Gespeichert werden: Spielart, Ort, Spielvariante und die Beträge — bei Cash Buy-in, Blinds und Tischgröße, beim Turnier der dreiteilige Buy-in aus Prize pool, Rake und Sidepot.

Nicht gespeichert werden Zeiten, Cash-out und der Turniername. Zeiten und Ergebnis sind ohnehin jedes Mal andere; der Turniername bleibt Handarbeit — umso mehr lohnt dort eine feste Schreibweise.

Anlegen und ändern unter More+ Add Preset, laden im Formular über Presets. Der Preset-Name ist je Konto eindeutig; nenn ihn so, wie du das Spiel im Kopf nennst — „Pils Freitag 1/2" ist besser als „Cash 1".

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Konto & Daten

Login, Währung, Sichtbarkeit, Speichern.

Brauche ich für jede App der Suite ein eigenes Konto?

Nein — ein Login für die ganze Suite. Für den Tracker muss dein Konto zusätzlich für DBT freigeschaltet sein; als Tester bist du das ab dem ersten Tag.

Zurück zum Portal kommst du über MorePortal-Startseite.

Sieht jemand anderes meine Zahlen?

Nein. Jede Abfrage ist an dein Konto gebunden — Sessions, Orte und Presets sind pro Nutzer getrennt. Es gibt in der App keine Ansicht, die fremde Zahlen zeigt, auch keine Rangliste und keinen Vergleich.

In welcher Währung rechnet der Tracker?

In der Währung deines Kontos — das Symbol kommt von dort und steht überall gleich. Beträge werden im deutschen Zahlenformat angezeigt (1.250,00).

Grenze: Es gibt keinen Umrechner. Wer im Ausland in einer anderen Währung spielt, trägt den Betrag als Zahl ein — der Tracker rechnet ihn nicht um und tut auch nicht so. Ein erfundener Wechselkurs von gestern wäre schlechter als gar keiner.

Ich sehe nach einem Update noch die alte Ansicht.

Ein Neuladen der Seite genügt. Jede Datei der App trägt inzwischen ihre eigene Versionsnummer, damit ein Update auch wirklich bei dir ankommt und nicht im Cache deines Browsers hängen bleibt.

Bleibt es hartnäckig: Seite mit gedrückter Umschalttaste neu laden.

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Grenzen

Was der Tracker nicht kann — und warum das so bleibt.

Was erfasst der Tracker bewusst nicht?

Er kennt das Ergebnis einer Session, nicht ihren Verlauf. Nicht erfasst — und deshalb auch nirgends behauptet:

  • einzelne Hände, Positionen und Gegner
  • Stack-Verlauf, Bubble-Phase, ICM-Druck im Moment der Entscheidung
  • Street-für-Street-Verhalten

Sätze wie „erkenne, wo dein Turnier an der Bubble kippt" wirst du bei uns nicht lesen. Diese Daten liegen nicht vor.

Ersetzt der Tracker einen Online-Tracker mit HUD?

Nein. Es gibt keinen Import aus Pokerräumen und kein HUD. Der Tracker ist für live gespielte Sessions gebaut, die von Hand erfasst werden — dafür in Sekunden statt in Konfigurationsdialogen.

Meine Zahlen zeigen ein Problem — und jetzt?

Genau dafür ist der Tracker die Eingangstür: Er zeigt, dass es ein Problem gibt und wo ungefähr — die Diagnose liefern die anderen Werkzeuge der Suite.

  • Cash läuft, Turniere nicht? → ICM-Kalkulator und die Turnier-Werkzeuge
  • Ein Ort kostet systematisch Geld? → Range Reference, Spielstil, Gegnerbild
  • Die Stundenrate fällt bei langen Sessions? → Disziplin und Stop-Loss
  • ROI negativ trotz ordentlicher Platzierungen? → Buy-in-Struktur, Rake, Sidepot

Der Weg ist immer derselbe: erst die eigene Zahl, dann die passende Frage, dann das Werkzeug. Nie umgekehrt.

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Frage nicht dabei?

Schreib uns — jede Frage, die hier fehlt, ist ein Hinweis darauf, dass die App an dieser Stelle noch erklärungsbedürftig ist. Beides lässt sich beheben.

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