Session · RFID-Tisch

Session 1 · RFID

Hände vom RFID-Tisch: Das Log der Dealer-Software kennt jede Karte, jeden Einsatz und jeden Pot. Besprochen wurden 8 Hände.

RFID · Session 1 · Hand 14

4-Bet-Pot

Dionysos (BTN, Q‑10) vs. Neptun (BB, Q‑J)

Cold 4-Bet mit QJs aus dem Big Blind – und der Turn-Push mit Bube-Paar auf einem Ass

RFID · Session 1 · Hand 26

Squeeze-Pot

Hermes (BB, A‑K) vs. Caesar (UTG, 10‑10)

Hermes’ Flop-Call mit A‑K ohne Paar gegen einen Raise – und zweimal Check mit dem Treffer

RFID · Session 1 · Hand 55

Set gegen Overpair

Apollon (HJ, K‑K) vs. Neptun (BTN, 4‑4)

Neptuns Slowplay mit dem Set – und Apollons Check-Call mit Königen auf einem Ass-Turn

RFID · Session 1 · Hand 63

All-in preflop

Neptun (BTN, K‑J) vs. Hephaistos (SB, A-2s)

4-Bet mit A2s und kurzem Stack – und Neptuns All-in mit K‑J dagegen

Themen des Abends

Range nach der Linie verengen

Hand 5, 21, 29, 55 und 62 enden mit einer großen Bet oder einem Raise am River (oder Turn) – und jedes Mal rechnet BDNLH den Call gegen eine Top-25-%-Range als richtig. Gegen die Linie, die der Gegner gespielt hat, sieht es oft anders aus. Das ist die wichtigste Übung des Abends: Welche Hände spielen genau so?

Slowplay mit starken Händen

Baumeister (Hand 5) und Neptun (Hand 55) callen mit einem Set am Flop, Hermes (Hand 26) checkt Turn und River mit Assen. Zweimal hat es Geld gebracht, einmal Value gekostet. Wann lohnt das Verstecken, wann nicht?

Kurze Stacks und große Erhöhungen

Hand 63 und 29: Hephaistos spielt mit 55 € bzw. 76 € Stack. Wer kurz ist, ist nach einer 4-Bet oder einer großen Bet gebunden – Gegner sollten das in ihre Rechnung nehmen, er selbst in seine Größen.

Was BDNLH hier nicht bewertet

Preflop-All-ins über eine 4-Bet hinaus (Hand 63) und Spots ohne Referenz (Calls außerhalb der Blinds) bleiben ohne Urteil. Für sie gilt die eigene Rechnung mit Pot Odds und einer realistischen Range.